Routingproblem Notebook - Server via WLAN
Marc Risse
linux at risse-it.de
Son Mar 12 21:59:27 GMT 2006
Jörg Arlandt schrieb:
>Hallo
>
>ich habe seit 2 Tagen ein Routingproblem, welches ich mir nicht erklären kann.
>Vorher ging alles. Dann habe ich versucht unter kubuntu wpa einzurichten.
>Mittlerweile habe ich wpa und wep deaktiviert.
>
>Auf meinem Notebook läuft debian sid (mit nidswrapper) sowie kubuntu (mit
>ipw2100), auf dem Server läuft debian stable.
>
>Der WLAN-Router (192.168.100.5) hängt an einem Switch. An dem Switch hängen
>weitere Rechner, ua. der Server (192.168.100.11). Auf dem Server läuft auch
>ein dhcp-Server.
>
>Wie es aussieht wird die WLAN-Verbindung aufgebaut [1] [2]. Das Notebook
>schickt eine Anfrage an den Server. Diese kommt auch dort an und wird
>beantwortet [3]. Dann passiert nichts weiter.
>
>Ich habe mal zu Testzwecken die IP statisch vergeben [4]. Dann konnte ich
>meinen Arbeitsrechner (der ebenfalls am Switch hängt) anpingen, jedoch der
>Server war immer noch nicht erreichbar. Der Arbeitsrechner hat eine IP
>zugewiesen bekommen und konnten den Server auch anpingen.
>
>Ich weiß jetzt wirklich nicht mehr, wo ich ansetzen soll. Ideen?
>
>
>[1] Log des WLAN-Routers
>52 min(s) 47 sec(s) after system power on : Wireless MAC address
>00:0C:F1:30:xx:xx has connected with the device
>
>[2]
>$ iwconfig
>eth1 IEEE 802.11b ESSID:"meine_essid" Nickname:"ipw2100"
> Mode:Managed Frequency:2.437 GHz Access Point: 00:04:E2:AF:xx:xx
> Bit Rate=11 Mb/s Tx-Power:off
> Retry min limit:7 RTS thr:off Fragment thr:off
> Power Management:off
> Link Quality=92/100 Signal level=-66 dBm
> Rx invalid nwid:0 Rx invalid crypt:0 Rx invalid frag:0
> Tx excessive retries:0 Invalid misc:0 Missed beacon:0
>
>[3]
>dhcpd: DHCPOFFER on 192.168.100.41 to 00:0c:f1:30:xx:xx via eth0
>dhcpd: DHCPDISCOVER from 00:0c:f1:30:xx:xx via eth0
>
>[4]
>iface eth1 inet static
>address 192.168.100.50
>netmask 255.255.255.0
>gateway 192.168.100.3
>
>
>
>
Hallo,
kannst Du mal ein paar informationen mehr liefern, z.B. die ausgabe von
"ip route" oder "route -n"
evtl auch "arp -a"?
vielleicht auch noch die ausgabe von diversen tcpdumps wenn du z.b. nen
dauerping amlaufen hast - dann kann man wenigstens sehen ob irgendwo
pakete ankommen aber die antwort sich "verläuft".
MfG
Marc
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