Offline arbeiten mit dem Laptop
Frank Becker
frank at beckerwelt.de
Don Dez 13 23:09:34 GMT 2007
Hallo Florian,
>
> Ich glaube nicht, dass es für sowas eine "out-of-the-box" Lösung gibt...
>
Siehe mein Posting an Nils - es scheinen wirklich nicht so viele Leute
dieses Problem zu haben.
> Ich gehe davon aus, dass der Zweck dieser Topologie der Vereinfachung von
> Backups ist?
Yo. Und natürlich : Jeder nutzer kann sich von jedem Rechner aus
anmelden und hat die gleiche Oberfläche. Wir haben hier ein kleines
Unternehmen (meine Frau, ich und ein Teilzeitkraft).
> Um offline arbeiten zu können, brauchst du die Daten lokal auf der
> Festplatte. Andererseits willst du die Daten aber zentral auf einem
> Fileserver sichern. Unison ist ganz nett, aber verhaspelt sich auch
> manchmal bei Sonderzeichen (siehe Wikipedia [1]).
Danke für den Hinweis: Die Codierung ist aber kein Problem, da alle
Rechner einheitlich Kubuntu 7.1 einsetzen. Windows kommt nur
ausnahmsweise zum Einsatz.
> Ich persönlich würde b) vorziehen, denn deine Frau muss nichts tun. Du
> musst bei den Login/Logout-Scripten nur dafür sorgen, dass geprüft wird,
> ob eine Verbindung zum *heimischen* Netzwerk besteht. Wenn ja, wird
> ein "svn update" (login) bzw. ein "svn commit" (logout) angestoßen.
Interessanter Ansatz. Ich denke aber, dass ich mit OpenOffice probleme
bekommen, wenn ich eine Datei in ein SVN-Verzeichnis speichern will. Das
klappt ja nicht einmal über FTP:/ oder Fish:/
> Für Variante b) sind ein wenig Kenntnisse in Bash-Programmierung [3]
> notwendig und wenn es zu einem Konflikt kommen sollte, dann wird deine
> Frau dich hilfesuchend ansehen...
Wenn sie mich ansieht ist das in Ordnung - ich lasse mich gern ansehen
von ihr :-)
Vielen Dank für Deine Mail. Nach einem längeren Spaziergang mit dem Hund
kam mir die Idee (siehe Posting an Nils). Grundsätzlich geht es - jetzt
muss ich es nur noch etwas "schön" machen.
Viele Grüße
Frank Becker