Problem bei Verbindung mit Update-Server

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Son Jan 28 20:09:43 GMT 2007


On Sun, 28. January 2007 18:55:44 Frank Jäger wrote:
> email.listen at googlemail.com schrieb:
> > Am Fri, 26. January 2007 19:55 schrieb Peter Diercks:
> >> Liebe Liste!
>
>  Der
>
> >> Linux-Server (SuSE) verbindet mit dem Internet über einen Proxy
>
> ...
>
> > Du must in Synaptic unter "Einstellungen -> Einstellungen ->
> > Netzwerk" "Manuelle Proxy konfiguration" anwählen ...
>
> ...
>  Anders als apt-proxy das einen vollständigen mirror
>
> > anlegt und auch Pakete zieht die du nicht installiert hast.
>
> ...
>
> > regards,
> > Thomas
>
> Hallo,
> die Funktion von apt-proxy habe ich etwas anders verstanden:
>
> 1) Die Paket-Beschreibung lautet:
>
> "apt-proxy automatically builds a Debian HTTP mirror based
> on requests which pass through the proxy."
>
> 2) Das WIKI (http://wiki.ubuntuusers.de/Apt-Proxy) sagt:
>
> "... Falls ein Paket nicht im Cache sein sollte, lädt apt-proxy dieses
> automatisch herunter und nimmt es im Cache auf."
>
> Es wird also nur das herunter geladen und zwischengespeichert, was auch
>  angefordert wird.
>
> Ein Vorteil ergibt sich insbesondere, wenn das lokale Netz bedeutend
> schneller ist, als die Internetanbindung.
> Für den ersten Rechner im LAN, der ein Paket anfordert, ergibt sich eine
> geringfügige Verzögerung. Dafür ist es ab der zweiten Anforderung eines
> Paketes schneller, da die Daten nur noch lokal bewegt werden.
>
> Es reduziert sich die Datenmenge über den Internetanschluss und die
> Belastung der Ubuntu-Server.
>
> Allerdings: Auf den Clients in LAN müssen die Paketquellen auf den Proxy
> umgestellt werden.
> Auch das System des Servers sollte als Client den Proxy-Service auf
> localhost benutzen.

Ich glaub ich hab da was verwechselt, muss an der beginnenden Verkalkung 
liegen. :-/

Ich hatte bevor ich apt-move benutzt habe was anderes eingesetzt, wahr wohl 
apt mirror und nicht apt-proxy. Ich hab noch in den hintersten Hirnwindungen, 
dass ich zuerst eine lange Latte von Programmpaketen editieren musste die 
nicht heruntergeladen werden sollten. Bei apt-move das sich nur 
aus /var/cache/apt/archives bedient war nur das Verzeichnis unterhalb 
von /var/www/ anzugeben an dem sich dann die Clents bedient haben und das 
wars. Ach ja, und man braucht natürlich einen Apachen dafür. Den Indianer hab 
ich aber eh für dokuwiki und einiges andere am laufen, z.B. um die 
Veränderungen die ich so im Laufe der Zeit an den Systemen mache zu notieren.

Hab mir grad mal die Doku von apt-cache V2 angesehen und es macht genau das 
was du gesagt hast. Habs grad mal ausprobiert, scheinbar braucht man, wenn 
man synaptic verwendet, nicht mal die /etc/apt/sources.list zu der Clients zu 
ändern, sondern es reicht wenn man in "Einstellungen -> Netzwerk" als Proxy 
den apt-proxy Rechner und Port angibt. Beim anschliessenden upgrade der 
security Pakete des Edgy hat der apt-proxy fein eine deb Struktur 
unter /var/cache/apt-cache/ angelegt. Morgen werd ich mal schaun ob das auch 
für dieses upgrade/update-manager applet funktioniert, wenn wieder neue 
upgrades da sind...

regards,
thomas