Probleme mit cryptsetup und mdadm

Stefan Luetje stefan.luetje at t-online.de
Son Feb 10 14:41:21 GMT 2008


Hallo,

Am 10. Feb 2008 um 14:10 CET schrieb Keywan Najafi Tonekaboni:
> Am Sonntag, den 10.02.2008, 11:37 +0100 schrieb Stefan Luetje:
> 
> > Das sieht alles gut aus, das RAID scheint wieder in Ordnung zu sein.
> > 
> 
> nicht das die luks-partition kaputt ist und nun schön brav auf beiden
> platten der logische defekt gesynct wurde.

Ja, den Gedanken hatte ich auch schon

> > 'modprobe aes' ausführen.
> 
> dm_crypt ist fest im grml kernel. aes modul habe ich geladen, aber
> trotzdem gleicher fehler (ja ich habe aes für die verschlüsselung
> benutzt)...
> 
> Gibt es denn nicht ein tool, mit dem ich mir anschauen kann, was in der
> RAID-Partition drin is (also in md0)?

Außer 'mdadm --detail /dev/md0' und 'cat /proc/mdstat' ist mir 
nichts weiter bekannt.

Hast du mal versucht mit 'cryptsetup luksOpen /dev/sda2 <Name>' ein 
einzelnes RAID Array zu öffnen? Bei RAID1 sollte das eigentlich 
funktionieren, aber mounten würde ich das dann natürlich nur ro.


Gruß
Stefan

-- 
"Die Debatte um die informationelle Selbstbestimmung stammt aus der Zeit der
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