sudo vz. su
Keywan Najafi Tonekaboni
lists at prometoys.net
Son Mar 30 11:01:59 BST 2008
Hallo,
Am Sonntag, den 30.03.2008, 11:41 +0200 schrieb Michael Schueller:
> Am Sonntag, 30. März 2008 schrieb Wolfgang Fogl:
> > On So, 2008-03-30 at 10:57 +0200, Dirk Deimeke wrote:
> > > das mag daran liegen, dass das Konzept gut ist.
> >
> > Genau das meine ich mit verteidigen!
> >
> > Nun, die Frage ging aber nicht um Server, sondern um das
> > stinknormale Desktop-Ubuntu!
>
> ... und es ging vor allem um die Frage der Wahl.
>
> Möchten Sie ein klassisches Root System,
> oder das von Ubuntu empfohlene sudo system installieren ?
>
Ich denke mal der Hauptgrund für sudo statt su liegt darin, dass
Neueinsteigern den notwendigen Unterschied zwischen root und normalen
Account zu erklären recht schwierig ist. Das ist alles abstrakt und der
Sinn erschließt sich Ihnen meist nicht. Ich halte es auch auf einem
System mit nur einem Nutzer für überkandidelt und sudo bietet da eine
einfache Alternative.
Das bei der Installation nicht die Wahl geboten wird finde ich sehr gut.
Ein normaler Anwender wäre mit der Frage überfordert. Es kommt ja nicht
von ungefähr das sich Ubuntu mit so wenigen Schritten installieren
lässt. Leute, die su schätzen, können ja mit passwd (oder sogar
grafisch) das root-Password setzen.
Eine der Schwächen von Debian ist doch seine sehr langatmige
Installation. Und das kommt von diesen ganzen kleinen Fragen, die
irgendeinem immer wichtig sind.
Liebe Grüße,
Keywan
--
Keywan Najafi Tonekaboni
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