sudo vz. su
Luise Kunkle
sem-pa at bar-do.net
Son Mar 30 16:03:56 BST 2008
Hi Nils,
On Sun, 30 Mar 2008, Nils Kassube wrote:
> Michael Schueller wrote:
>> Am Sonntag, 30. März 2008 schrieb Nils Kassube:
>>> Michael Schueller wrote:
>>>> Ich halte sogar den Einsatz von sudo zur
>>>> Paketverwaltung, oder für einen Dateimanager oder Texeditor,
>>>> für fahrlässig, da die Sudo Rechte 15min lang bestehen bleiben,
>>>> und in dieser Zeit das System von innen wie von außen
>>>> (theoretisch) angreifbar ist.
>>>
>>> Da machst du mich schon neugierig - wie sieht denn diese Theorie
>>> aus? Und gegen die 15 min hilft "sudo -k".
>>
>> Keine Ahnung wie 'n Angriff aussehen könnte.
>
> Also war das nur bange machen? Schade eigentlich.
>
Da ich das in die Diskussion eingebracht habe: ich kann es mir schon
vorstellen.
Innerhalb der Familie: das Kind darf (als eigener Benutzer) auf dem
Familienrechner arbeiten. Es hat also ein Benutzer-Password. Mit dem
kann es dann als root arbeiten. Finde ich nicht immer so gut. Dasselbe
gilt für andere Familienmitglieder, die evtl. sorglos sind oder nur
unwissend - oder auch mal einen Streich spielen wollen. (Ich habe
solche Erfahrungen durchaus von Windows-Benutzern gehört)
Bei einem Hacker-Angriff, der in den Benutzer-Account reinkommt. Ich
bin mir nicht sicher, aber wäre es nicht einfacher, das
Benutzer-Password rauszufinden als das root pwd?
Oder gehe ich dabei von falschen Voraussetzungen aus?
Grüße
Luise
--
One thought to all who, free of doubt,
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