sudo vz. su
Keywan Najafi Tonekaboni
lists at prometoys.net
Son Mar 30 16:55:27 BST 2008
Hi,
Am Sonntag, den 30.03.2008, 16:41 +0100 schrieb Myriam Schweingruber:
> Hallo Luise,
>
> On 30/03/2008, Luise Kunkle <sem-pa at bar-do.net> wrote:
> >
> > Da ich das in die Diskussion eingebracht habe: ich kann es mir schon
> > vorstellen.
> >
> > Innerhalb der Familie: das Kind darf (als eigener Benutzer) auf dem
> > Familienrechner arbeiten. Es hat also ein Benutzer-Password. Mit dem
> > kann es dann als root arbeiten. Finde ich nicht immer so gut.
>
> Das stimmt nicht, denn nur der erste Benutzer bekommt sudo-Rechte bei
> der Installation, alle anderen Benutzer müssen erst in die
> entsprechende sudo-Gruppe genommen werden, was aber "default" nicht so
> ist.
>
Richtig. Und gleich noch ein nettes Beispiel, wie praktisch sudo doch
ist. Dem Kind könnte gestattet sein, das Netzwerk einzurichten/ändern,
aber sonst nix (etwa installieren).
Eine sudoers Datei könnte dann folgende Einträge enthalten
Cmnd_Alias NETWORK = /sbin/dhclient , \
/sbin/ifconfig , \
/sbin/iwconfig , \
/sbin/ifup , \
/sbin/ifdown ,\
/sbin/route,\
/usr/sbin/vpnc-connect, \
/usr/sbin/vpnc-disconnect
%anwender ALL=(ALL) NETWORK
oder wahlweise ohne Passwortabfrage:
%anwender ALL=(ALL) NOPASSWD:NETWORK
Das Kind müsste dann in der (zu schaffenden) Gruppe "anwender" sein, um
die in NETWORK definierten Befehle aufzurufen.
Grüße,
Keywan
--
Keywan Najafi Tonekaboni
http://www.prometoys.net
people at world:/# apt-get --purge remove dominion
After unpacking world will be freed.
You are about to do something potentially beneficial
To continue type in the phrase 'Yes, do as We say!'