Öffentlicher Desktop-PC
Michael Kleinschnitker
mklepojd at mailbox.tu-berlin.de
Mon Nov 24 07:30:33 GMT 2008
Hallo,
Am Sonntag, 23. November 2008 21:03:32 schrieb Uli Kleemann:
> On Sun, 23 Nov 2008 20:26:45 +0100
>
>
> Genau richtig. Du setzt einen Linux-Server auf auf dem ein X-Server läuft.
> Auf diesem Server installierst Du einen VMware-Server als virtuellen
> Server.
>
> Diese beiden Rehner gehören dir, d.h. darauf haben die User keinen direkten
> Zugriff. In der virtuellen Maschine (VMware-Server) läuft wiederum ein
> virtueller Windoofs Rechner als Mehrbenutzersystem. Nur hierauf haben die
> User direkten Zugriff als User.
>
> Dieser Rechner ist sozusagen in der virtuellen Maschine "eingesperrt", d.h.
> er kann nicht unmittelbar auf die physikalische Hardware zugreifen.
>
> Somit ist das Schlimmste was passieren kann daß der virtuelle Windows
> Rechner "geschossen" wird. Da dieser jedoch nichts anderes als eine
> image-Datei ist, die regelmäßig gesichert werden kann (cronjob) kann am
> physikalischen Server selbst nichts passieren.
>
> Die Sache hat natürlich einen Haken - Performanceverlust. Ohne einen
> ordentlichen Rechner mit gehörig RAM macht das keinen Spass.
>
Also Windows Betriebssystem kann ich ja dan doch nur Windows 200 Server oder
Windows 2003 Server nutzen. Denn nur an den Systemen kann ich mich mit
mehreren Nutzen anmelden.
Oder sehe ich das jetzt vollkomen falsch?
Wie viel Ram wäre denn ausreichend? 3Gb, 4 GB oder noch viel mehr?
Grüße Micha