"backgrading" auf hardy: wie? war:Re: ubuntu-de Nachrichtensammlung, Band 64, Eintrag 4
Luise Kunkle
sem-pa at bar-do.net
Sam Dez 5 18:25:34 GMT 2009
Amadeus Bippelsterz wrote:
> Am Samstag, den 05.12.2009, 00:56 +0100 schrieb Luise Kunkle:
>
>
> Hallo Luise
>> Müsste man doch wohl eine Neu-Installation machen und alle Programme, die
>> man sich ddazu geholt hat wieder neu installieren und konfigurieren???
>>
> Sry - ich verfolge das hier ja nur "stückchenweise"...
>
> Aber warum machst Du Dir nicht mal eine "...ganz normale..."
> *buntu-Installation, bei der alles nur ganz einfach "automagisch"
> zum laufen gebracht wird? Das soll ja eigentlich aus der Tüte
> funktionieren?
Das ist diese doch. Hat nicht "aus der Tüte" funktioniert. Drucker nicht
geklappt. Kein sound. Programme verschwinden. Netz wird beim Hochfahren
nicht aufgerufen.
Und abgesehen davon: ich will nicht auf die Programme reduziert sein,
die "aus der Tüte" installiert sind.
> Auf dieser Installation richtest Du Dir dann einen virtuelle Maschine
> (VirtualBox ist super einfach) ein.
Ja, ja - wie alles Andere es auch sein sollte ;-)
Und dorthin packst Du Dir dann ein
> zweites System, in dem Du nach belieben und gefahrlos für den
> Arbeitssystem experimentieren kannst.
Wer sagt mir denn, dass jaunty nicht auch als Grundlage für das
virtuelle System spinnt???
> Und wenn Du dann dort alle Deine Problem geklärt hast...
>
Ich glaube kaum dass Drucker, sound, verlorene Programme, Absturz beim
Einstellen des power-save etc. auf einem virtuellen System besser
funktionieren als auf dem Original - oder ich zweifle zumindest.
Da richte ich mir ein 2. System mal lieber erst parallel ein - hab ja
genug Platz.
>
> btw.
> Ein "downgrade" ist IMHO die schlechteste aller nur denkbaren
> Möglichkeiten.
Wieso? Hardy hatte den Ruf, stabil zu sein.
Stabilität war mal das A & O von Linux im Gegensatz zu Win!
Grüße
Luise