Grafikkarten empfehlung für 2D
Mathias Lustig
ubuntu at 3vilh4x0r.net
Do Dez 17 22:29:38 GMT 2009
> Ach ja - als Hardware-Laie: ich dachte immer ein digitaler DVI ausgang
> kann per se immer mehr Bildauflösung leisten als der analoge VGA
> Ausgang der gleichen Karte.
>
> Jetzt schaut auch mal das hier an, da kann der analoge Ausgang
> angeblich mehr - kann das sein, oder ist das ein draher in der
> Beschreibung:
Nein, da ist kein Dreher in der Beschreibung. Nur ein wenig Halbwissen
von deiner Seite aus. Ich zitiere mal Wikipedia:
###SCHNIPP###
Für ein Single-Link-Kabel bei einer Bildwiederholfrequenz von 60 Hertz
ergibt sich unter den 4:3-Auflösungen ein Maximum von 1915×1436. Das
Einschwingverhalten des Kabels, sowie die Laufzeit des übertragenen
Signals in der Elektronik, senken die erreichbare Bandbreite. Die
mögliche Auflösung bei Single-Link-Kabeln umfassen daher beispielsweise
bei 60 Hz 1600×1200 Pixel (UXGA), oder auch noch 1920×1200 (WUXGA), wenn
Grafikkarte und Monitor Reduced blanking unterstützen. Bei
Dual-Link-Kabeln ist entsprechend die -fache horizontale und vertikale
Auflösung möglich. Durch eine Reduzierung der Bildwiederholfrequenz sind
auch noch höhere Auflösungen möglich. Das würde bei Röhrenmonitoren zum
Flimmern führen, was es bei TFT-Monitoren prinzipbedingt nicht gibt.
###SCHNAPP###
und
###SCHNIPP###
DVI-I-Kabel unterscheiden sich in der Anzahl ihrer beschalteten Pins.
Ein einfaches DVI-Kabel (Single-Link) hat 18+5 Kontakte. Kabel mit 24+5
Kontakten haben eine zweite TMDS-Verbindung für hochauflösende
Bildschirme (beispielsweise QXGA, maximal 2560×1600 Bildpunkte bei 60
Hz, die sogenannte „Dual-Link“-Verbindung).
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Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Visual_Interface
Grüße,
Mathias aka DreamThief