Ideen eines Ubuntu Fans zur deutschen Community

Patrick Frank ptrckfrnk9 at googlemail.com
Mi Mär 3 09:23:24 GMT 2010


Am 3. März 2010 10:08 schrieb Axel Birndt <towerlexa at gmx.de>:

Es wird niemand verstoßen, weil er was falsch macht, wer sich aber nach

Ermahnung nicht anpasst wird mit Sicherheit ignoriert werden.
>

Da kommen wir der Sache schon näher, es sei denn ausgerechnet Leute mit
Asperger Syndrom (oder sonstigen unsozialen Persönlichkeitstypen) versuchen
sich an Erziehungsmassnahmen von Leuten, die potentielle Helfer werden
könnten, die eventuell zur Community beitragen, ... wenn sie denn auf ein
freundliches und soziales Umfeld stossen und eben nicht auf Regelfanatiker.

Die einzige Regel die es meiner Meinung nach auf #ubuntu-de bräuchte ist
"common sense" und sonst nichts.

Gewalt in der Sprache eines Newbies kommt nur als Reaktion auf das was dem
Neuling entgegen gehalten wird. Denn was zum Geier interessiert einen was
eine Metafrage ist, nachdem man es endlich geschafft hat, mit seinem neu
installierten Ubuntu online zu gehen?

Dann fragt man vielleicht sogar noch aus Höflichkeit, ob jemand im Channel
bereit ist zu helfen, und schon hat man die zweite Metafrage gestellt,
Regeln gebrochen und man hat dann 2-3 Bengel am Hals die sich über einen
lächerlich machen.

Wer hat das hier zitiert von wegen "wie es in den Wald hinein ruft"? Ist das
ernst gemeint? Dann schaue man sich bitte an was ich in den letzten 14 Tagen
als Reaktion auf Freundlichkeit und Höflichkeit auf #ubuntu-de für asoziale
Reaktionen erhalten habe.

All dies hat mit dem "Code of Conduct" von Ubuntu nicht die Bohne zu tun.


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mit freundlichen Grüssen,
Patrick Frank
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