sound juicer

Alfred S. Krumbholz ubuntu at astreene.de
Mon Jan 21 19:32:47 GMT 2008


Am Montag, den 21.01.2008, 19:03 +0100 schrieb Frank Streitz:
> On Mon, Jan 21, 2008 at 06:40:33PM +0100, Alfred S. Krumbholz wrote:

[...grip vs. abcde...]

> Danke für den Tip, aber ich habe mich für das von Christian empfohlene
> 'abcde' entschieden. Das ist so rasend schnell, daß ich meine gesamte
> Cd-Sammlung (ca. 100 CDs) an einem Abend digitalisiert habe.

Das ist natürlich sehr schnell, aber wie sieht es dabei mit der
Rip-Qualität aus? Stichwort: Fehlerkorrektur bei Kratzern etc.?

> Vor allen Dingen kann man sehr viele Schritte in einem Arbeitsgang
> machen: rippen, nach mp3 (oder sonst irgendwas) umwandeln und gleich in
> das richtige Verzeichnis verschieben.

Nun, das kann grip auch.

> Man muß nur einmal die Konfigurationsdatei einrichten, und danach reicht
> es, wenn man es ohne Parameter auf einem Terminal aufruft. Was mir auch
> noch sehr gut daran gefällt, ist, daß man die Fortschritte des Programms
> genau verfolgen kann, während man bei graphischen Programmen nur einen
> Balken hat, der mich an eine alte Tankuhr erinnert: Kann stimmen oder
> auch nicht, und zwischendurch wird mal angehalten, und dann kommt wieder
> ein Sprung. ;-)

In grip gibt es auch ein Fenster, das die Terminalausgaben anzeigt. Es
ist ja, wie gesagt, nur ein Frontend für verschiedene Kommandozeilen
Tools.

Das abcde sieht aber auch interessant aus. Habe gerade gelesen, dass es
ebenfalls u.a. auf cdparanoia basiert. Werde ich auch mal bei
Gelegenheit testen.

Grüße
Alfred