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Rainer spots4as at gmx.de
Sam Mai 2 08:15:18 BST 2009


Hallo Tobias,

Am Sat, 02 May 2009 08:17:50 +0200
schrieb Tobias Krais <tux-spam at design-to-use.de>:

> Hi Rainer.
> 
> > Ehrlich gesagt bin ich mir (als Umsteiger) bei vielen
> > Alternativ-Installationen zu unsicher, was zu tun ist, wenn es so
> > nicht klappt und lade mir mein System ungern mit Müll voll (weil
> > ich z.B. nicht weiß, wie ich Zeugs, was nicht via Synaptic
> > installiert wurde, wieder loswerde).
> 
> Du scheinst ja mächtig Windows verseucht zu sein. 

Zweifellos ;-)

> Ein Linux lädt sich
> keinerlei Müll auf. Synaptic und andere Paketverwalter entfernen
> sauber, 

Ist nach 5 Monaten Ubuntu nicht meine Erfahrung,

> lassen manchmal nur noch Konfigurationsdateien übrig. 

Eben. Das wäre ein Beispiel. Das allein kann schon eine Menge
Kopfzerbrechen bereiten. Aber es gibt noch andere. Ein weiteres: Wenn
Synaptic bei Installation eines Programms gleich ganze Berge
mitinstalliert, werden sie bei Deinstallation standardmäßig nicht
entfernt. Erst hier in der Liste habe ich durch Tipps erfahren, welchen
Filter ich mir bauen muss, um das Ziel zu erreichen. Noch eines: alte,
nicht mehr benötigte Kernels stopfen nach und nach die Festplatte voll,
wenn man sie nicht manuell beseitigt, etc. Also: So sauber und gänzlich
anders als Windows scheint mir Ubuntu in diesem Punkt nicht zu sein.

> Wo noch
> Konfigurationsdateien vorhanden sind kannst du mit dem Befehl
> dpkg -l herausfinden. Die entsprechenden Pakete sind mit rc
> gekennzeichnet. Also: dpkg -l | grep "rc " filtert dir diese Pakete.
> Die Konfigurationsdateien kannst du dann mit dpkg -P <Paketname>
> entfernen lassen.
> 
OK, das nehme ich mir mal vor, sobald ich Zeit habe.

> > Vermutlich bist Du im Umgang mit solchen Prozessen
> > erfahrener und deshalb agiler/flexibler, was Dir solche
> > "ich-installier-mir-das-mal-eben"-Aktionen erlaubt. Ich ziehe es
> > vor, den Fehler zu suchen, bevor ich zur Tat schreite.
> 
> Hmm... Das kann ich dir aus Erfahrung nicht als Erfolgsstrategie
> empfehlen. Aber das musst du wissen.
> 
Naja, diese Strategie ist natürlich nicht in Stein gemeißelt. Vorläufig
aber bleibe ich dabei: Der Umgang mit Ubuntu ist noch mit sovielen
Unsicherheiten und Problemen behaftet, dass ich mit "Abenteuern für
Fortgeschrittene" zurückhaltend bin.

Viele Grüße

Rainer