Umstieg von Shotwell nach Darktable
Frank J.
newsletter at fotodrachen.de
So Nov 22 13:35:33 UTC 2015
Am 21.11.2015 um 19:17 schrieb H.-Stefan Neumeyer:
> Am Samstag, 21. November 2015, 10:32:18 schrieb Frank J.:
>
> Hallo Frank
>
>> Es spricht also nichts dagegen, Darktable auch auf für die "alten"
>> Bilder zu verwenden.
>>
> Einspruch - und zwar ein energischer!
> Die Verwaltung der Bilder (bzw. deren Meta- bzw. sonstigen Daten) gehört
> meiner Meinung nach von der Bearbeitung, gleich welcher Art, strikt
> getrennt.
> Eierlegende-Willmilch-Säue, wie z.B. digiKam, sind weder für das eine
> noch das andere wirklich gut zu gebrauchen und stoßen immer wieder ganz
> schnell an Grenzen.
>
> Bei mir liegen die Bilder auf einem Server, darauf läuft Gallery 3 mit
> einer MySQL-Datenbank zur Speicherung der Daten.
> Die Bearbeitung der Bilder im Rohdatenformat mache ich auf einem der
> Client-Rechner mit rawtherapee.
Hallo Stefan,
das ist einerseits Geschmacks-Sache, andererseits kommt das auch auf den
persönlichen Einsatzzweck und Workflow an.
Ich möchte hauptsächlich meine unbearbeiteten "Originale" damit
verwalten. Wenn ich die gesuchten Bilder gefunden habe, kann ich ihnen
gleich aus dem Programm heraus den letzten Schliff geben und sie dann
exportieren.
Gallery kannte ich noch nicht. Nach kurzem Blick auf die Webseite
scheint mir das für einen ganz anderen Zweck gedacht zu sein:
- Mehr-Benutzer-Umgebungen
- Publizieren
- Verwalten "fertiger" Bilder
- weniger zur Verwaltung von RAW-Daten
--
Frank
Mehr Informationen über die Mailingliste ubuntu-de