Umstieg von Shotwell nach Darktable
H.-Stefan Neumeyer
hsn.debian_user at o-h-z.de
Do Nov 26 19:21:05 UTC 2015
Am Sonntag, 22. November 2015, 10:54:46 schrieb Maxx:
Hallo Maxx
>
> Und an die Verwaltungsmöglichkeiten von Gallerie 3 reicht Darktable
> locker heran - die überschreitet es sogar deutlich.
>
Ich weiß nicht welche Datenbank-Engine bei Darktable u.ä. verwendet
wird. Ich tippe mal irgendwas SQLite- oder sonst XML-artiges? Sowas
stößt nach meiner Erfahrung sehr schnell ein Grenzen, die bei einer
echten relationalen Datenbank nicht bestehen.
SQLite/XML mag bei vielleicht kleine Bestände noch ausreichen, wenn die
Anzahl der Datensätze groß wird, dann ist das schlicht nicht mehr zu
benutzen.
Ich photographiere seit rund 45 Jahren analog, seit 10 Jahren digital.
Hauptsächlich themenbezogen: u.a Eisenbahnfahrzeuge, WISMUT-Bergbau.
Alleine die gescannten Kleinbild- und Mittelformat-Dias dazu haben
mittlerweile einen sechstellige Anzahl von Datensätzen erreicht.
> Einziges Manko:
> Man kann von fremden Rechnern aus nur sehr eingeschränkt auf diese
> Bilder zugreifen. Aber wer das nicht braucht ...
>
s.o.
Ohne eine Ablage auf dem Server geht nichts mehr.
Am Ende muß aber jeder mit sich selbst abmachen was er gebrauchen kann
--
Gruß Stefan
Debian GNU/Linux "Sid" (unstable)
Desktop KDE Plasma
KDE-PIM 4.14.10
Abscheußlichkeit hat einen neuen Namen: KDE Plasma
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